Alcalá

Im Südwesten von Teneriffa ist Alcalá einer der ganz wenigen Orte, die man noch als „stille Ecke“ bezeichnen kann. Obwohl es nur wenige Kilometer von der Costa Adeje entfernt liegt, ist es fern von jedem Rummel. Hier kann der Urlauber noch die Seele baumeln lassen. Geteilt wird der Ort durch eine Landstraße. Während oberhalb und außerhalb des Ortskerns neue und eher uninteressante Häuser stehen findet man unterhalb der Landstraße den alten Ortsteil, das Fischerdorf und die alte Plaza. Dieser von Lorbeerbäumen besetzte Platz ist der Treffpunkt für Jung und Alt. Die Gassen aus alter Zeit haben ihren Charme behalten. Hier lebt man mit und vom Meer. In einer natürlichen Lava-Bucht liegen geschützt die Boote der Fischer. In der Nähe kann man auch am feinsandigen Strand baden.

Alcalá hat neben La Caleta die einzigen wirklich idyllischen Flecken an der West- und Südküste vorzuweisen. Hier hat der Schaufelbagger noch nicht Überhand genommen.

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